Tägliches Briefing 13.07.2026, 16:20 (CEST)

EU entzweit: Berlin bremst Debatte um Israel-Sanktionen aus

Optionen für mögliche Einfuhrverbote für Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland spalten die EU. Kommt es zu einem Streit um juristische Fragen?

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Kanzler Merz: Demokratie noch besser mit Effizienz verbinden

Die Demokratie ist unter Druck. Kritiker werfen ihr vor, aufgrund langer Entscheidungsprozesse wenig effizient zu sein. Vor diesem Hintergrund eröffnet jetzt eine neue Ausbildungsstätte in Köln.

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Wegen Steuerplänen: Zigaretten sollen deutlich teurer werden

Legale Zigarettenverkäufe bringen dem Bund milliardenschwere Steuereinnahmen. Künftig sollen es noch mehr werden. Die Tabaklobby hat aber Zweifel. Die Bundesärztekammer begrüßt höhere Steuern.

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VW-Chef nennt erstmals Zahl: Bis zu 50.000 Jobs bedroht

Wie deutlich fällt der Personalabbau beim Autoriesen Volkswagen aus? Das war lange ungewiss. Nun macht Konzernchef Blume erstmals klar, wie viele Jobs bedroht sind.

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Abramović und Kiefer kommen in Orden pour le mérite

In den Orden Pour le mérite werden Menschen aufgenommen, die Verdienste in Wissenschaft und Künsten erworben haben. Nun erweitert sich der prestigeträchtige Preis um weitere Namen.

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Social Media: EU-Experten für Zugangsbeschränkung bis 13

Kinderschutz im Internet: Experten haben im Auftrag der EU-Kommission geprüft, ob es strengere Altersschranken für Social Media braucht. Was raten sie und wie geht es jetzt weiter?

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Barça-Präsident Laporta bestätigt Adeyemi-Wechsel

Barcelonas Präsident hat den sich anbahnenden Wechsel von Karim Adeyemi von Borussia Dortmund bestätigt. Der 24 Jahre alte Nationalspieler soll beim FC Barcelona einen Vertrag bis 2031 unterschreiben.

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Irakisches Ehepaar wegen Völkermordes in Deutschland verurteilt

Nach mehr als einem Jahr Prozess um schwere Verbrechen an jesidischen Mädchen hat das Oberlandesgericht München nun ein Urteil gesprochen.

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1,8 Milliarden Dollar für Drohnenhersteller Helsing

Der Drohnen- und Softwarehersteller Helsing wirbt in einer neuen Finanzierungsrunde so viel Geld ein wie nie zuvor.

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Nach WM-Aus: DFB plant mit 9,4 Millionen Defizit

Das wurde teuer: Mit einem hohen Millionen-Defizit rechnet der DFB nach dem WM-Debakel. Ein weiterer Posten ist dabei noch gar nicht inkludiert.

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