Tägliches Briefing 10.08.2026, 15:40 (CEST)

Rüstet Deutschland falsch auf? Kritik am Verteidigungsminister
Wie funktionieren Abschreckung und Krieg in der Zukunft? Ein führender Ökonom kritisiert den Verteidigungsminister: Er setze in der Rüstungsbeschaffung falsche Prioritäten.
Zum TextJugendanteil an deutscher Bevölkerung bleibt gering – gerade im Osten
Historisch gesehen machen junge Menschen derzeit einen vergleichsweise kleinen Teil der Bevölkerung in Deutschland aus. Besonders klein ist der Anteil der Jugend laut Statistikern im Osten.
Zum TextWirtschaftsministerin sieht KI-Potenzial in der deutschen Industrie
Industrielle KI soll Maschinen selbstständiger machen. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche warnt: «Diese Chance dürfen wir nicht verspielen.»
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Wohnungsmangel: Mieten in Deutschland steigen deutlich
Für Mieter gibt es weiter kaum eine Atempause: Ihre Wohnkosten ziehen kräftig an. Auch bei den Immobilienpreisen geht es bergauf. Die regionalen Unterschiede sind aber groß.
Zum TextForscher: Irankrieg trifft ärmere Haushalte und Rentner besonders
Die Wirtschaftsforscher sprechen von einem Preisschock. Insgesamt müssen deutsche Haushalte Milliarden an zusätzlichen Ausgaben bewältigen.
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«Avocado-Hand»-Fälle steigen – Mehr Frauen betroffen
Die Zahl der «Avocado-Hand»-Fälle steigt an einem Klinikum, das Zahlen dazu ausgewertet hat. Was hinter den Schnittverletzungen steckt und wie man sie vermeiden kann.
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Münchner Torjäger Kane erhält «Goldenen Schuh»
Harry Kane ist dreimal nacheinander Torschützenkönig in der Bundesliga geworden. Nun erhält der englische Torjäger eine weitere Auszeichnung.
Zum TextDeutlich mehr Kinder sterben auf Deutschlands Straßen
74 Kinder unter 15 Jahren sind 2025 bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Auch die Zahl der Verunglückten stieg. Was sind die Hintergründe? Und wie können Kinder besser geschützt werden?
Zum TextDrohnenabwehreinheit der Bundespolizei soll größer werden
Dass Deutschland bei der Abwehr von Drohnen vorankommen muss, war schon vor dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle klar. Jetzt soll eine erst vor wenigen Monate dafür aufgestellte Einheit wachsen.
Zum TextVerband warnt: Rhein bald nicht mehr durchgängig befahrbar
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine «Zweiteilung des Rheins».
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