Tägliches Briefing 22.04.2026, 10:45 (CEST)

Zweiter Castor-Behälter in Zwischenlager gebracht
Erneut ist mit großem Polizeiaufgebot hochradioaktiver Atommüll durch Deutschland gefahren worden. Begleitet wurde der Transport auch von Protesten und Mahnwachen.
Zum TextJeder Vierte arbeitet zeitweise von zu Hause aus
IT, Beratung, Verwaltung: In manchen Branchen ist Homeoffice längst Alltag. Warum gerade 35- bis 44-Jährige besonders oft vom heimischen Schreibtisch aus arbeiten.
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Deutsche Militärstrategie: Russland als Hauptbedrohung
Mindestens 460.000 Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können: Die erste Militärstrategie ist Deutschlands Antwort auf eine veränderte Bedrohungslage.
Zum TextIm Westen 17 Prozent mehr Bruttoverdienst als im Osten
Auch 2025 bleibt laut offizieller Statistik eine erhebliche Lohnlücke zwischen West- und Ostdeutschland. Von der Linken kommt Kritik.
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Nationaler Sicherheitsrat sieht keine Treibstoff-Notlage
Dass der Kanzler eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats öffentlich ankündigt, zeigt die Bedeutung des Themas Energiesicherheit. In der Sitzung ging es aber auch um Russland.
Zum TextGroßes Ticket-Interesse an WM der Basketballerinnen
Die Basketball-WM der Frauen findet im September in Berlin statt. Und das Interesse an den Tickets ist jetzt schon groß.
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Kardinal Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
Vor einem Jahr schuf die DBK die Grundlage zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare in der katholischen Kirche. Ein prominenter Bischof setzt diese jetzt auch in die Tat um.
Zum TextHohe Nachfrage: Bahn prüft weitere Verbindung Berlin-Paris
Die Bahn erwägt wegen hoher Nachfrage eine zweite Direktverbindung zwischen Berlin und Paris ab 2028. Und wie sehen die Pläne aktuell für Reisen mit der Bahn in andere Länder aus?
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Reiche sieht KI als «Überlebenschance» für Industrie
Geht es nach Bundeswirtschaftsministerin Reiche, entscheidet Künstliche Intelligenz über die Zukunft der deutschen Industrie. Zu strenge EU-Regeln könnten den Anschluss kosten, warnt sie.
Zum TextWadephul lehnt weitreichende EU-Sanktionen gegen Israel ab
Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten fachen in der EU die Diskussion über Israel-Sanktionen neu an. Ein wichtiger Akteur steht bislang aber auf der Bremse.
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