Tägliches Briefing 06.05.2026, 15:52 (CEST)
Hantavirus: Auch Deutsche von Kreuzfahrtschiff geholt
Nachdem es mehrere Hantavirus-Fälle und in der Folge drei Todesopfer gab, soll das Kreuzfahrtschiff «Hondius» Kurs auf die Kanaren nehmen. Mehrere Verdachtsfälle werden in die Niederlande gebracht.
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Deutsches Historisches Museum: Hauptbau wohl bis 2031 dicht
Das Deutsche Historische Museum in Berlin muss noch mehrere Jahre ohne sein Hauptgebäude auskommen. Die Sanierung verzögert sich. Eine neue Ausstellung gibt es nun trotzdem.
Zum TextRechtspartei will Sudetendeutschen Tag in Tschechien stoppen
Eine tschechische Regierungspartei will das zu Pfingsten geplante Treffen deutscher Vertriebener in Brünn (Brno) stoppen. Das führt zu einem hitzigen Schlagabtausch im Parlament in Prag.
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Timmy, ein Rettungsmärchen – Was bleibt vom Wal-Trubel?
Deutschland, tief gespalten - nicht wegen Migration oder Nahostkonflikt, sondern einem kranken Wal. Experten fordern Ruhe für ihn. Stattdessen gibt es wochenlangen Rummel und ein unrühmliches Ende.
Zum TextSchröder von der Bank: Cavs verlieren erstes Halbfinal-Spiel
Die Cleveland Cavaliers um Dennis Schröder sind mit einer Niederlage in die Conference-Halbfinals der NBA-Playoffs gestartet. Für einen anderen Deutschen lief es erfolgreicher.
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Gewinn von Daimler Truck um 80 Prozent eingebrochen
Nackenschlag zum Jahresstart. Der Gewinn beim Nutzfahrzeughersteller Daimler Truck ist im ersten Quartal deutlich eingebrochen. Dennoch sieht der Dax-Konzern auch eine positive Dynamik - welche?
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Neue Milliarden aus EU-Topf fließen nach Deutschland
Weil Deutschland geliefert hat, können Milliarden aus Brüssel in bestimmte Projekte in Deutschland fließen. Weitere Milliarden sind noch zu holen.
Zum TextDeutscher Pavillon wird zum Plattenbau
«Ein extrem emotionaler Moment»: Der Deutsche Pavillon in Venedig ist trotz des plötzlichen Tods der Künstlerin Henrike Naumann fertig geworden. Was sich nun hinter Millionen Mosaiksteinen verbirgt.
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Amokfahrt in Leipzig: Ermittlungen laufen weiter
Nach der tödlichen Fahrt durch die Innenstadt steht Leipzig unter Schock. Zwei Menschen starben, viele weitere wurden verletzt.
Zum TextSchnieder wirbt um Geduld für «Comeback der Infrastruktur»
Das teils marode Verkehrsnetz soll in Schuss gebracht werden. Die Koalition plant dafür bisher nicht erreichte Milliardensummen ein. Schnell erledigt sein wird die große Modernisierung aber nicht.
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