Tägliches Briefing 16.07.2026, 13:51 (CEST)

Deutschland und Frankreich starten Atom-Kooperation
Deutschland will sich bei der nuklearen Abschreckung nicht mehr alleine auf die USA verlassen. Die Kooperation mit Frankreich nimmt Formen an.
Zum TextEU-Kommissar: Abbau deutscher Grenzkontrollen an der Zeit
Weniger Grenzübertritte, härtere Asylregeln: Für den EU-Kommissar Magnus Brunner ist die Zeit reif, die deutschen Grenzkontrollen zu beenden. Ein anderes System der Grenzkontrolle verteidigt er.
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Studenten in Deutschland leben häufiger noch zu Hause als Studentinnen
Ob WG, Wohnheim oder doch allein zur Miete: Bei der Wohnsituation offenbart eine Studierendenbefragung nicht nur Geschlechtsunterschiede. Wie Studenten leben, hängt auch vom Hochschulstandort ab.
Zum TextUber übernimmt deutschen Lieferanten Delivery Hero für Milliardensumme
Uber kauft den Berliner Essenslieferanten für knapp 13 Milliarden Euro. Was das für den Hauptsitz in Berlin und die Beschäftigten bedeutet.
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RKI: Sozioökonomische Lage prägt Übergewicht bei Vorschülern
Wie beeinflussen Wohnort und sozioökonomische Lage das Risiko für Übergewicht bei Kindern in Deutschland? Eine Analyse zeigt deutliche Unterschiede.
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Wadephul: Effektiver gegen Bedrohungen aus Moskau aufstellen
Finnland gilt als Vorbild beim Zivilschutz. Und hat eine lange Landgrenze zu Russland. Der Außenminister will mit seinem Besuch Signale setzen.
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Merz sieht Koalition auf gutem Weg - aber nicht am Ziel
Die Sommerpressekonferenz des Bundeskanzlers hat Tradition. Diesmal steht Merz den Journalisten recht entspannt Rede und Antwort. Er verweist auf jüngste und auf geplante Entscheidungen.
Zum TextDeutschland beteiligt sich an Manöver der Ukraine-Koalition
Frankreich macht beim Aufbau der multinationalen Ukraine-Truppe Tempo. Deutschland war da bisher zurückhaltender. Das scheint sich nun zu ändern.
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Weniger Papierkram: Regierung entlastet Bürger und Firmen
Keine grüne Plakette mehr fürs E-Auto, keine Prüfaufkleber auf der Kaffeemaschine im Büro: Die Regierung beschließt Entlastungen um 600 Millionen Euro.
Zum Text177.000 Industriearbeitsplätze in einem Jahr verloren
Fahrzeugbau, Maschinenbau, Metall: Die deutsche Industrie hat es schwer. Das macht sich auch bei den Arbeitsplätzen bemerkbar.
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