Tägliches Briefing 30.03.2026, 17:27 (CEST)

Merz: Rückkehr von 80 Prozent der Syrer vorgesehen

Der syrische Übergangspräsident al-Scharaa ist zu Besuch in Deutschland. Ein zentrales Thema: Die Rückkehr der syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat.

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Kleinste Ernte seit 2017: Winzer erzeugen weniger Wein

Die beiden größten Weinanbaugebiete in Deutschland, Rheinhessen und Pfalz, wurden im vergangenen Jahr kurz vor Beginn der Lese besonders von Wetterkapriolen getroffen. Das hat Folgen.

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Kanzler stellt nach Krieg Beitrag für Straße von Hormus in Aussicht

Beim Besuch des syrischen Übergangspräsidenten spielt auch der Iran-Krieg eine Rolle. Der Kanzler dringt auf ein schnelles Ende der Kämpfe.

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Ifo: Mehr Unternehmen wollen Preise wegen Iran-Krieg erhöhen

Die Kosten für Energie steigen seit Wochen stark - das belastet auch die Unternehmen. Wie die nun planen.

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Rummenigge über Berater: «Völlig die Orientierung verloren»

Nicht nur Uli Hoeneß hat von explodierenden Ausgaben für Berater im Fußball genug. Auch Karl-Heinz Rummenigge hat Probleme mit drastischen Honoraren - und spricht sogar über den Gang nach Brüssel.

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Homosexualität im Fußball: Nagelsmann für mehr Offenheit

Julian Nagelsmann wünscht sich mehr Akzeptanz für Homosexualität im Männerfußball. Warum das Thema aus seiner Sicht noch immer nicht selbstverständlich ist.

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Übernachtungsrekord auf Campingplätzen - Ostsee vorn

Der Camping-Trend ist ungebrochen: 44,7 Millionen Übernachtungen gab es 2025 – ein Rekord. Besonders beliebt bleibt die Ostsee, trotz gestiegener Preise.

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Weltweit erstes Werk für Carbonbeton entsteht in Leipzig

Carbonbeton soll Gebäude nicht nur stabiler, sondern auch zu CO2-Speichern machen. Die neue Technologie soll Ressourcen sparen und das Bauwesen klimafreundlicher machen.

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Mit Mini-Kamera zum Führerschein: Betrug auf Rekordniveau

Betrugsversuche sind in Zeiten wachsender Technik keine Seltenheit – auch nicht bei der Führerscheinprüfung. Der Tüv-Verband fordert strengere Maßnahmen gegen organisierten Betrug.

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Bundestags-Experten sehen Iran-Krieg als Völkerrechtsverstoß

Wissenschaftler des Parlaments halten das für die «herrschende Ansicht» unter Experten. Sie gehen der Frage nach, ob Deutschland sich der Beihilfe zum Völkerrechtsbruch schuldig macht.

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