Tägliches Briefing 04.05.2026, 14:05 (CEST)

Merz: Jüdisches Leben gehört zu Deutschland
Die CDU-Spitze um den Kanzler trifft sich zur Gremiensitzung an einem symbolischen Ort - einem jüdischen Gemeinde- und Bildungszentrum in der Hauptstadt. Das soll eine deutliche Botschaft senden.
Zum TextBoom um KI: Deutsche Start-ups bekommen mehr Wagniskapital
Die deutsche Gründerbranche sammelt mehr Wagniskapital von Investoren ein, auch dank der Euphorie um Künstliche Intelligenz. Doch der Vergleich mit den USA zeigt einen erheblichen Rückstand.
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«Strategischer Anker»: Wadephul besucht Griechenland
Griechenland rüstet seine Streitkräfte massiv auf. Deutschland will dabei enger mit dem Nato-Partner kooperieren. Es gibt aber starke Konkurrenz.
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Autoindustrie: Schlechte Stimmung und jetzt auch noch neue Zölle
Das Geschäftsklima rutscht weiter ab, durch den Krieg im Iran wird langsam das Material knapper. Und nun sorgt Trumps Zollansage für zusätzlichen Druck.
Zum TextFrauen-Bundesliga plant Investitionen bis zu 800 Millionen
Zwischen FBL und DFB klafft bei Investitionen in die Frauen-Bundesliga eine große Lücke. Was die Liga jetzt plant und warum ein Grundlagenvertrag entscheidend ist.
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Dobrindt will an Grenzkontrollen festhalten
Die Zahl der Asylbewerber sinkt. Innenminister Dobrindt will dennoch an Grenzkontrollen festhalten. Auch afghanische Straftäter will er konsequent weiter abschieben.
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Deutsche Regierungskoalition zum Jahrestag akut unter Druck
CDU, CSU und SPD wollten ursprünglich einen schnellen Aufbruch zustande bringen. Knapp ein Jahr nach der Kanzlerwahl steckt die Koalition aber im Stimmungstief. Gelingt ein Ende der Reibereien?
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Schalke feiert Bundesliga-Rückkehr mit langer Partynacht
Der FC Schalke 04 ist nach drei Jahren zurück auf der großen Fußball-Bühne. Nach dem 1:0-Aufstiegssieg gegen Düsseldorf folgt eine lange Partynacht. Selbst der größte Konkurrent gratuliert.
Zum TextFrankreichs Präsident vertritt deutschen Kanzler beim Europagipfel
Sieben Gipfel der Europäischen Politischen Gemeinschaft gab es seit 2022. Bisher war der deutsche Kanzler immer dabei. Diesmal ist es anders.
Zum TextTrumps neue Zollpläne treffen vor allem Deutschland
US-Präsident Trump schwingt erneut die Zollkeule. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, der Verband der Automobilindustrie ist besorgt. Experten sehen Deutschland besonders betroffen.
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