Tägliches Briefing 07.05.2026, 09:29 (CEST)

70 Prozent in Deutschland sorgen sich um finanzielle Lage im Alter

Fast drei von vier Menschen in Deutschland blicken besorgt in die eigene finanzielle Zukunft. Viele Rentnerinnen und Rentner sehen es etwas gelassener.

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Kanzler Merz über die Koalition: Haben genug Schnittmengen

Ein Jahr nach der Kanzlerwahl in Deutschland steckt die schwarz-rote Koalition in einem Stimmungstief. Der Regierungschef räumt Versäumnisse ein – und will auch ein besseres öffentliches Bild.

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Bundesregierung kritisiert Unicredit-Angebot für Commerzbank

Die Unicredit erhöht den Druck auf die Commerzbank. Die Bundesregierung spricht von einem «unfairen» Vorgehen.

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Junge Neonazis im Visier - Razzien in zwölf Bundesländern

Ermittler haben fast 50 Objekte in Deutschland durchsucht. Ihr Ziel sind die rechtsextremistischen Gruppen «Jung und Stark» und «Deutsche Jugend Voran».

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Thomas-Mann-Preis geht an israelischen Autor David Grossman

Grossman (72) wird für seine Romane und Essays geehrt – und für seinen Mut, in schwierigen Zeiten Verständigung zu suchen.

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Deutscher Außenminister legt Sechs-Punkte-Plan für EU-Reformen vor

Immer wieder blockieren einzelne Länder wichtige Entscheidungen über Monate. Außenminister Wadephul versucht nun, Schwung in die Debatte über Reformen zu bringen.

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Hantavirus: Auch Deutsche von Kreuzfahrtschiff geholt

Nachdem es mehrere Hantavirus-Fälle und in der Folge drei Todesopfer gab, soll das Kreuzfahrtschiff «Hondius» Kurs auf die Kanaren nehmen. Mehrere Verdachtsfälle werden in die Niederlande gebracht.

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Deutsches Historisches Museum: Hauptbau wohl bis 2031 dicht

Das Deutsche Historische Museum in Berlin muss noch mehrere Jahre ohne sein Hauptgebäude auskommen. Die Sanierung verzögert sich. Eine neue Ausstellung gibt es nun trotzdem.

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Rechtspartei will Sudetendeutschen Tag in Tschechien stoppen

Eine tschechische Regierungspartei will das zu Pfingsten geplante Treffen deutscher Vertriebener in Brünn (Brno) stoppen. Das führt zu einem hitzigen Schlagabtausch im Parlament in Prag.

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Timmy, ein Rettungsmärchen – Was bleibt vom Wal-Trubel?

Deutschland, tief gespalten - nicht wegen Migration oder Nahostkonflikt, sondern einem kranken Wal. Experten fordern Ruhe für ihn. Stattdessen gibt es wochenlangen Rummel und ein unrühmliches Ende.

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