Tägliches Briefing 02.01.2026, 16:47 (CET)

Pistorius und Breuer: Wehrdienst jetzt zum Erfolg führen
Mit dem 1. Januar ist der neue Wehrdienst formal in Kraft getreten. Der Verteidigungsminister und Deutschlands ranghöchster Soldat schreiben an die Truppe, worauf es ihnen jetzt ankommt.
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Wieder Schließfächer in Nordrhein-Westfalen aufgebrochen
Nach dem Tresor-Coup von Gelsenkirchen wird in mehreren NRW-Städten wegen geplünderter Bank-Schließfächer ermittelt. Die genaue Höhe der Beute ist zumeist noch nicht bekannt.
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Polizeigewerkschaft Berlin fordert schnelles Böllerverbot
Die Silvesterexzesse in Berlin gehen vielen Polizisten im Einsatz an die Substanz. Die Polizeigewerkschaft fordert dringend ein Verbot der privaten Böllerei.
Zum TextGroße Mehrheit bezeichnet sich als pünktlich
Pünktlichkeit gilt vielen als besonders deutsch. Was die Selbstbeschreibung angeht, ist die Tugend hierzulande auch noch weit verbreitet.
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Dax und MDax: Weniger Frauen in den Vorständen
Die Politik übt seit Jahren Druck auf Deutschlands große Unternehmen aus, mehr Frauen in die Chefetagen zu befördern. Doch 2025 lief die Entwicklung rückwärts.
Zum TextMehrere Schließfächer in Halle in Westfalen aufgebrochen
Erst Bonn, dann der Tresor-Coup Gelsenkirchen und nun auch Halle in Westfalen. In verschiedenen Städten von NRW sind Schließfächer geplündert worden.
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Minister: Bei Staatsmodernisierung «brutal fokussieren»
Personalausweis aufs Handy, vorausgefüllte Steuererklärung, schlankere Verwaltung: Das neue Digitalministerium hat Großprojekte vor sich. Minister Wildberger setzt dabei auf mehr Technikbegeisterung.
Zum TextFilmförderungsanstalt will NS-Bezüge untersuchen lassen
Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft hatte nach einer Studie Stars wie Leni Riefenstahl und Heinz Rührmann Ehrenmedaillen entzogen. Nun will eine weitere Organisation mehr Transparenz schaffen.
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Wadephul für durchgreifende Reform des UN-Sicherheitsrats
Seit Jahren ist das mächtigste UN-Gremium oft durch Konfrontation zwischen den USA sowie Russland und China blockiert. Im Juni will sich Deutschland erneut für zwei Jahre in den Rat wählen lassen.
Zum TextWüst ruft Bundesregierung zur Einigkeit im Wahljahr 2026 auf
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident fordert klare Ansagen statt öffentlichem Streit in Berlin. Warum Hendrik Wüst mehr Zusammenhalt verlangt und was das für die bevorstehenden Wahlen bedeutet.
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