Tägliches Briefing 17.06.2026, 15:47 (CEST)

Merz lädt zu E5-Gipfel nach Berlin ein
Es wurde viel vereinbart beim G7-Gipfel, und nun geht es in Brüssel beim Europäischen Rat weiter - um all das nachzubesprechen, soll es nächste Woche ein weiteres Treffen geben. In Berlin.
Zum Text40 Industriekonzerne fordern Kurswechsel bei Emissionshandel
Das zentrale Klimaschutzinstrument der EU soll auf den Prüfstand. Vor der Reform bringt sich eine Reihe namhafter Konzerne in Position. In einem Brief an die EU-Spitze warnt sie vor Jobverlusten.
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Deutschland gibt Beutekunst an Polen zurück
Das besetzte Polen ist im Zweiten Weltkrieg von den Nazis ausgeplündert worden. Nun kehren ein wertvoller Ring, eine alte Handschrift und kleine Eisenbahnmodelle nach Polen heim.
Zum TextDeutschland gedenkt Opfern des DDR-Volksaufstandes
17. Juni 1953 lehnten sich viele Bürger im Osten gegen das SED-Regime auf. Am 73. Jahrestag würdigt der deutsche Kulturstaatsminister den Mut der Menschen. Ein Denkmal soll an die Opfer der kommunistischen Diktatur erinnern.
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Deutschland und Polen wollen Zusammenarbeit vertiefen
Über Oder und Neiße hinweg sind Deutschland und Polen seit langem gute Nachbarn. Der gemeinsame Handel brummt. Doch angesichts der Weltlage wird auch die militärische Zusammenarbeit wichtiger.
Zum TextZahl der Einwanderer mit Hochschulabschluss stark gestiegen
Fast jeder dritte in den vergangenen Jahren zugewanderte Bürger hat studiert. Das zeigt eine Untersuchung. Was könnte das für den heimischen Arbeitsmarkt mit Fachkräftemangel bedeuten?
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Sechs deutsche Brauereien unter den weltweiten Top40
Insgesamt ist der Bierabsatz der Branchenriesen rückläufig. In Deutschland kann nur eine der großen Brauereien deutlich zulegen. Der Abstand zur Spitze ist aber gewaltig.
Zum TextAntisemitismus: Bundesverband Rias erfasst 8.725 Vorfälle
Jüdinnen und Juden in Deutschland erleben seit Beginn des Gaza-Kriegs 2023 viel mehr Hass und Anfeindungen als zuvor. Das präge den Alltag, stellt das Netzwerk der Informations- und Meldestellen fest.
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Hunderttausende Fach- und Arbeitskräfte angeworben
Indien, Vietnam, Türkei: Die Zahl der nach Deutschland kommenden Arbeitskräfte wächst. Aktuell leben mehr als 600.000 Menschen mit einem Arbeits- oder Fachkräfteaufenthaltstitel im Land.
Zum TextEtwa vier Millionen Verfolgte und Geflüchtete in Deutschland
Seit 1950 sind etwa 3,3 Millionen Menschen nach Deutschland geflüchtet und geblieben. Vor allem aus zwei Ländern sind besonders viele Menschen gekommen.
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