Tägliches Briefing 30.08.2026, 16:00 (CEST)

Warum ein Pflegebett von Magdeburg bis Berlin geschoben wird
204 Kilometer für die Pflege - mit der Aktion wollen Gewerkschafter auf drohende Verschlechterungen in der Altenpflege aufmerksam machen.
Zum TextDeutschland hat unter G20-Staaten die höchsten Strompreise
Wirtschaftsverbände beklagen seit langem im internationalen Vergleich hohe Strompreise - und dadurch Standortnachteile.
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Prien: Hohe Beteiligung bei «Demokratie leben!»
Für den Umbau des Förderprogramms hat die Familienministerin viel Kritik eingesteckt. Doch die CDU-Politikerin sieht sich bestätigt. Zugleich sagt sie: «Ich habe verstanden.»
Zum TextProSieben begibt sich auf Zeitreise in die 90er Jahre
Der Privatsender setzt auf mehr Experimente mit dem Journalisten von Wilmsdorff: Ab Oktober startet der neue «Jenke»-Donnerstag – mit Reportagen und Dokus etwa über ADHS, besseren Schlaf und die 90er.
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Spektakulärer Ausbruch: Häftling floh über das Dach
Mitten in der Nacht klettert ein Häftling über die Fassade der JVA Duisburg-Hamborn auf das Dach – und verschwindet spurlos. Wie gelang ihm dieses waghalsige Manöver?
Zum TextBericht: Bahn steckt Millionen in saubere Züge und Bahnhöfe
Mehr Teams, neue Standards: Die Bahnchefin will, dass saubere Züge und Bahnhöfe zum Alltag werden. Was sich konkret ändern soll.
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Union drängt Bas bei Rentenpaket zur Eile
Nach dem Willen der Unionsfraktion im Bundestag soll Arbeitsministerin Bas zügig einen Gesetzesentwurf zur Abschaffung der «Rente mit 63» vorlegen. Zu Übergangsfristen ist sie aber bereit.
Zum TextUnternehmen zahlen Rekordsumme für kranke Beschäftigte
Mehr als 85 Milliarden Euro: Noch nie mussten Firmen so viel für krankheitsbedingte Lohnfortzahlung zahlen. Was steckt hinter dem Anstieg?
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Sprengstoff-Drohne aus Moskau? - Regierung hält sich bedeckt
Die Bundesregierung äußert sich nicht zu Berichten, Russland stecke hinter der Drohnenattacke am Leipziger Flughafen. Doch womöglich gibt es schon bald mehr Informationen dazu, wer der Urheber war.
Zum TextInsa-Umfrage: AfD in Sonntagsfrage weiter vorn
Stünde jetzt eine Bundestagswahl an, entschiede sich nur knapp jeder dritte Wähler für eine der Regierungsparteien CDU, CSU und SPD. Vorn liegt unverändert eine andere politische Kraft.
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