Tägliches Briefing 06.07.2026, 16:37 (CEST)

Bundesregierung hofft auf «Geist von Ankara»
Vor dem Nato-Gipfel stichelt Trump gegen die europäischen Verbündeten. Kanzler Merz hält dagegen. Gleichzeitig setzt er darauf, dass das Treffen in der Türkei einigermaßen harmonisch verläuft.
Zum TextDeutschland bringt Haushalt auf Weg - warum es viel Kritik gibt
Mehr Geld vor allem für Verteidigung, höhere Schulden - und Kürzungen im Klimafonds. Das prägt den Entwurf der Bundesregierung für den Haushalt 2027. Vor allem ein geplanter Schritt löst Kritik aus.
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Klopp, Red Bull, Nagelsmann: Ein teurer Sommer für den DFB
Die Weichen sind gestellt. Klopp will Bundestrainer werden, der DFB will Klopp. Jetzt geht es um die Hürden, die noch zu nehmen sind. Und da geht es - typisch Fußball - auch ums Geld, um viel Geld.
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600 Dokumente von NS-Opfern an Gedenkstätten übergeben
Eine geplante Auktion in Deutschland sorgte für Proteste – jetzt wurden Dokumente von Opfern des Holocaust an Gedenkstätten übergeben. Auch ein neues Gesetz ist auf dem Weg.
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Deutschlands Außenminister beklagt zu viele feste Termine
Außenminister Wadephul sieht zu viele politische Spitzentreffen als Hindernis für Flexibilität. Was er an der aktuellen Gipfel-Frequenz kritisiert.
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Klopp wütet gegen Trump und Infantino
Jürgen Klopp kritisiert scharf die angebliche Einflussnahme von Donald Trump und Gianni Infantino auf eine WM-Entscheidung. Sein Vorwurf: «Das ist unser Spiel, nicht deren Spiel.»
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Deutschland: Mehr Industrie-Aufträge als erwartet
Die deutsche Industrie überrascht mit deutlich mehr Aufträgen im Mai. Auch der Rückgang im April war laut neuen Zahlen geringer als gedacht.
Zum TextÄnderungen bei Deutschlands Gesundheits-Sparpaket in Sicht
Die Bundesregierung will immer höhere Milliardenausgaben für die Gesundheitsversorgung unter Kontrolle bringen. Für ein dazu geplantes Spargesetz kommen auf der Zielgeraden noch einige Nachjustierungen.
Zum TextBewegendes Konzert deutscher und ukrainischer Musiker
Mitten im Krieg soll Musik Hoffnung geben. Ein junger Fagottist aus der Ukraine kämpft sich trotz Amputation zurück ins Orchester. Deutsche Musiker zeigen Solidarität.
Zum TextBundeskanzler Merz erläutert Trump deutsche Verteidigungsausgaben
Der US-Präsident hat die deutschen Verteidigungsausgaben vor dem Nato-Gipfel als «lächerlich» bezeichnet. Der Kanzler lässt das nicht auf sich sitzen und korrigiert die von Trump verwendeten Zahlen.
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