Tägliches Briefing 25.02.2026, 11:40 (CET)

Bitkom-Umfrage: Smartphones nerven auch
Das Smartphone ist aus dem digitalen Alltag nicht mehr wegzudenken. Manchmal ist es aber etwas zu viel des Guten, wie eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt.
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Haftstrafe für Steuerbetrug nach Millionen-Maskendeal
Nach einem Maskengeschäft für 22 Millionen Euro muss ein Unternehmer jetzt ins Gefängnis. Was hat er sich zuschulden kommen lassen?
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Deutsche Wirtschaft wächst - aber größere Haushaltslöcher
Deutschlands Wirtschaft legt Ende 2025 vergleichsweise kräftig zu. Im laufenden Jahr sollen staatliche Milliarden den Aufschwung ankurbeln. Das hat aber auch Schattenseiten.
Zum TextZeitersparnis durch KI – doch viele fürchten Datenlecks
Smarte Spartipps, Betrugsschutz, blitzschnelle Baufinanzierung: KI soll Bankgeschäfte erleichtern. Aber wie sicher sind persönliche Daten wirklich? Die Skepsis ist groß.
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Merz will Beziehungen zu China vertiefen
Der Kanzler will die Abhängigkeiten von China vermindern, aber gleichzeitig die Beziehungen zur zweitstärksten Wirtschaftsmacht nicht gefährden. Sein Besuch in Peking ist eine Gratwanderung.
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Merz: Ukraine-Krieg nur mit gemeinsamer Stärke zu beenden
In den vier Jahren seit Russlands Angriff auf das Nachbarland hat Deutschland der Ukraine mehr als 90 Milliarden Euro Hilfe geleistet. «Denn das Schicksal der Ukraine ist unser Schicksal», sagt Merz.
Zum TextPistorius rügt Nähe Trumps zu Putin
Verteidigungsminister Pistorius kritisiert den Umgang des US-Präsidenten mit Putin und warnt vor den Folgen für die Ukraine. Was er zum Stand des Krieges und zur Rolle Deutschlands sagt.
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Nur Hälfte der Start-ups würde wieder in Deutschland gründen
Wenig Wagniskapital, kriselnde Wirtschaft: Start-ups hierzulande werden von schwierigen Bedingungen gebremst. Dazu kommen hausgemachte Probleme. Viele Gründer würden rückblickend anders entscheiden.
Zum TextImmer mehr Ärzte kommen aus dem Ausland
Jeder achte Mediziner hat keinen deutschen Pass, jeder vierte ist ein Zuwanderer. Ihr Anteil an der Ärzteschaft wächst stark.
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Handel mit Osteuropa wächst überdurchschnittlich
Polen und Tschechien sind für den deutschen Außenhandel wichtiger als Indien und die Mercosur-Staaten. Wegen der Bedeutung Osteuropas wünscht sich die Wirtschaft auch eine größere EU.
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