Tägliches Briefing 22.04.2026, 17:07 (CEST)

Deutsche Militärstrategie: Russland als Hauptbedrohung
Mindestens 460.000 Soldaten sollen sich mit Verbündeten einer Aggression Russlands entgegenstellen können: Die erste Militärstrategie ist Deutschlands Antwort auf eine veränderte Bedrohungslage.
Zum TextMoskau stoppt kasachisches Öl für Druschba-Leitung
Bisher erhält Deutschland Öl aus Kasachstan in Zentralasien über den Transit durch Russland. Jetzt erklärt Moskau offiziell, warum es den Transport durch die Druschba-Pipeline einstellt.
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Bundesregierung halbiert wegen Iran-Krieg Konjunkturprognose
Die Folgen des Iran-Kriegs bremsen die Konjunktur in Deutschland immer mehr aus. Auch die Bundesregierung senkt ihre Prognose.
Zum TextEuropaweit erste Islamisch-Theologische Fakultät in Deutschland
Erstmals bekommt die islamische Theologie in Europa ihre eigene Fakultät – mit eigenen Doktortiteln und Prüfungen. Ein wichtiges Zeichen für die Muslime, betont der Gründungsdekan.
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Berliner Museum will fast 600 Schädel zurückgeben
Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz lässt klären, woher menschliche Überreste einer historischen Sammlung stammen. Bei Hunderten Schädeln aus Westafrika ist sie nun weitergekommen.
Zum TextAußenminister Wadephul begrüßt Ende der Blockade von Ukraine-Hilfe
Ungarn gibt seine Blockade auf: Das milliardenschwere EU-Paket für die Ukraine und weitere Russland-Sanktionen können kommen. Außenminister Wadephul sieht ein klares Zeichen an Russland.
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Nowitzki geehrt: «Diamant des deutschen Basketballs»
Auch sieben Jahre nach seinem Karriereende wird Dirk Nowitzki immer noch für seine Lebensleistung ausgezeichnet. Bei der Zeremonie kommt die Sport-Legende kurz ins Schwitzen.
Zum TextDeutsches Kabinett beschließt Speicherpflicht für IP-Adressen
Mit der geplanten Speicherpflicht für IP-Adressen will die Merz-Regierung Ermittlungen erleichtern. Kritiker zweifeln, ob das Gesetz vor Gericht Bestand hat.
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Zweiter Castor-Behälter in Zwischenlager gebracht
Erneut ist mit großem Polizeiaufgebot hochradioaktiver Atommüll durch Deutschland gefahren worden. Begleitet wurde der Transport auch von Protesten und Mahnwachen.
Zum TextJeder Vierte arbeitet zeitweise von zu Hause aus
IT, Beratung, Verwaltung: In manchen Branchen ist Homeoffice längst Alltag. Warum gerade 35- bis 44-Jährige besonders oft vom heimischen Schreibtisch aus arbeiten.
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