Tägliches Briefing 18.06.2026, 16:37 (CEST)

Verteidigungsminister: Deutsche Marine bereit für Hormus-Mission
Zwei Schiffe der Deutschen Marine haben den Suezkanal durchfahren. Im Roten Meer sollen sie sich bereithalten, um schnell in der Straße von Hormus einsatzbereit zu sein.
Zum TextKritik an Bundesaußenminister für Aussagen zu möglichen UN-Kürzungen
Kurz nach der Schlappe bei der Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat deutet Außenminister Wadephul an, die deutschen Beiträge auf den Prüfstein zu stellen. Von der SPD kommt Kritik.
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Keine EU-Bedenken: Bund darf bei Panzerbauer KNDS einsteigen
Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS stellt unter anderem Panzer her. Die Bundesregierung will einsteigen.
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Volkswagen-Chef bekräftigt Sparkurs – Abbau von 28.000 Stellen
Konzernchef Blume zieht auf der Hauptversammlung Bilanz: 28.000 freiwillige Austritte sind bereits vereinbart, der Sparkurs zeigt erste Wirkung – doch die Herausforderungen bleiben groß.
Zum TextIndustrie-Beschäftigung in Deutschland fällt auf Zehnjahrestief
Es gibt keine großen Entlassungswellen, aber frei gewordene Stellen in der Industrie bleiben unbesetzt. Laut einer Studie hat das Folgen für den Anteil am gesamten Arbeitsmarkt.
Zum Text«Trippelschritte» bei Bonner Klimakonferenz
Ein kleiner Erfolg und daneben viel Stillstand - das ist die Bilanz nach der UN-Klimakonferenz in Bonn. Bundesumweltminister Schneider setzt jetzt auf Antalya.
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Deutsches Schweinefleisch für China? Peking will prüfen
2020 ließ die Afrikanische Schweinepest deutsche Fleischexporte nach China einbrechen. Berlin ringt mit Peking seitdem um ein Abkommen. Landwirtschaftsminister Rainer bekam nun ein Signal aus Peking.
Zum TextKritik nach abgesagter Gedenkfeier bei den Bayreuther Festspielen
Eine Gedenkveranstaltung zum Festspieljubiläum wird zunächst geplant, dann abgesagt. Charlotte Knobloch ist entsetzt über die Bayreuther Festspiele.
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Wenn Arbeit zu heiß wird: Kommt die Siesta in Deutschland?
Steigende Temperaturen belasten Firmen und setzen Beschäftigte in Deutschland unter Druck. Experten fordern mehr Anpassung an extreme Temperaturen. Konzepte aus südlichen Ländern könnten Vorbild sein.
Zum TextBayern gibt Raubkunst-Gemälde zurück
Bayern steht wegen seines Umgangs mit NS-Raubkunst immer wieder in der Kritik. Nun gibt der Freistaat ein von den Nationalsozialisten geraubtes Gemälde an die rechtmäßigen Besitzer zurück.
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