Tägliches Briefing 01.04.2026, 16:00 (CEST)

Bericht zu Cannabislegalisierung: Deutschland jetzt XL-Markt

Licht und Schatten: Ein Bericht zwei Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis sieht auch kritische Entwicklungen. Wie sieht es aus beim Gesundheitsschutz oder beim Kampf gegen den Schwarzmarkt?

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Neue Wohnungen in leeren Büros: Förderprogramm startet

In vielen Innenstädten sind nicht mehr alle Büros, Kaufhäuser oder Läden zu vermieten. Gleichzeitig herrscht Wohnungsnot. «Dieser Widerspruch beschäftigt mich», sagt die Bauministerin und reagiert.

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Richterbund: Mehr Personal gegen sexualisierte Gewalt nötig

Sexualisierte Deepfakes und digitale Gewalt nehmen zu, sagt auch der Richterbund. Doch Gesetzesverschärfungen allein reichten dagegen nicht.

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Ökostrom deckt mehr als die Hälfte des Verbrauchs

Die Bedeutung der erneuerbaren Energien steigt stetig. Im ersten Quartal hat auch das Wetter geholfen.

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Kommission empfiehlt Teilkrankschreibung im Job

Wenn Beschäftigte erkrankt sind und eine ärztliche Bescheinigung bekommen, fallen sie im Prinzip komplett aus. Über flexiblere Regeln wird seit längerem diskutiert. Nun gibt es einen neuen Vorstoß.

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Politiker-Todeslisten im Darknet? Anklage in Düsseldorf

Selbstverfasste Todesurteile und Krypto-Spenden als Kopfgeld: Ein Mann soll zu schwerer Gewalt gegen Politikerinnen und Politiker aufgerufen haben. Die Bundesanwaltschaft bringt den Fall zu Gericht.

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Regierung sieht «Scheinkonflikt» bei Debatte um Syrien-Ziel

Deutschland betont große Einigkeit mit Syrien im Umgang mit Bürgerkriegsflüchtlingen. Und wer hat die 80-Prozent-Zielmarke für die Rückkehr aufgebracht? Tut nichts zur Sache, sagt die Bundesregierung.

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Tankstellen dürfen Preise nur noch einmal täglich erhöhen

Der Iran-Krieg lässt weltweit die Benzinpreise steigen. Die Bundesregierung wollte zunächst nicht einschreiten, dann brachte sie im Eilverfahren ein Maßnahmenpaket auf den Weg.

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Rettungsversuche für Wal vor Wismar werden eingestellt

Der in der Wismarer Bucht festsitzende Wal hat kaum noch Überlebenschancen. Der Meeressäuger soll nun in Ruhe gelassen werden. Der Umweltminister spricht von einer «einzigartigen Tragödie».

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CDU-Politiker Jens Spahn: «Ich bin schwul, nicht queer»

Jens Spahn grenzt sich klar von den Begriffen homosexuell und queer ab. Warum er sich selbst lieber als schwul bezeichnet und was ihn an Identitätspolitik stört.

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