Tägliches Briefing 06.03.2026, 17:00 (CET)

Wadephul empfängt den niederländischen Außenminister

Im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg greift Israel auch die Hisbollah-Miliz im Libanon wieder verstärkt an. Es gibt viele Binnenflüchtlinge. Deutschland verstärkt seine humanitäre Hilfe in der Region.

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Merz verspricht Wirtschaft Tempo bei Reformen

In vielen Betrieben «brennt die Hütte», sagt der Handwerkspräsident. Kanzler Merz teilt Sorgen der Wirtschaft. Die Regierung wartet zunächst auf Ergebnisse von Kommissionen.

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VW-Betriebsratschefin sieht Rüstung als Option

VW-Betriebsratschefin Cavallo schließt Rüstungsprojekte für das gefährdete Werk in Osnabrück nicht aus. Neuen Sparprogrammen zulasten der Belegschaft erteilt sie eine klare Absage.

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Bundesrat macht Weg für wichtige Gesetze frei

Kritische Infrastruktur, Drohnenabwehr, Bafög-Reform, Kfz-Kennzeichen - die Tagesordnung des Bundesrats ist wieder einmal bunt. Die Länder segnen die Vorhaben des Bundes ab. Trotz einiger Bedenken.

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Auftakt der Heringssaison an MV-Küsten

Geräuchert, gebraten oder eingelegt - als Speisefisch steht der Hering hoch im Kurs. Agrarminister Backhaus nennt ihn einen Symbolfisch der Ostsee. Die ersten Tonnen des Jahres sind angelandet.

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Fast 60 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen

Windkraft, Sonne und Biogas sind seit Jahren die wichtigsten Quellen der inländischen Stromproduktion. Für Photovoltaik war 2025 ein besonders gutes Jahr. Das gilt auch für die Verstromung von Erdgas.

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Mehr größere Betriebe in Deutschland gegründet

Die Zahl der Gewerbegründungen steigt. Allerdings geben auch viele größere Betriebe auf. Der Saldo ist jedoch seit Jahren positiv.

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DFB-Frauen: Norwegen auf Kunstrasen «mit kleinem Vorteil»

Nach dem Torfestival gegen Slowenien wird es ernst für das Frauen-Nationalteam: Bundestrainer Christian Wück warnt vor den Norwegerinnen, die einen ganz besonderen Heimvorteil haben.

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Bundeswehr übt Versorgung Hunderter verwundeter Soldaten

Es ist ein strategischer Belastungstest: Bei einem Krieg an der Nato-Ostflanke werden 1000 verletzte Soldaten pro Tag angenommen. Die Bundeswehr trainiert das Szenario mit Zivilorganisationen.

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AfD-Jugend NRW ist rechtsextremistischer Verdachtsfall

Neuer Name, aber nach Einschätzung der Behörden alte Strukturen: Der NRW-Verfassungsschutz hat die AfD-Jugend erneut im Visier.

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