Tägliches Briefing 03.09.2026, 17:17 (CEST)

Berlin, Paris und Warschau einig gegenüber Moskau

Die Außenminister des sogenannten Weimarer Dreiecks kommen am Gründungsort des politischen Formats zusammen. Gemeinsam stellen sie sich Attacken auf die europäische Friedensordnung entgegen.

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Hoffnung für die Wirtschaft: Ifo erhöht Prognose deutlich

Seit Jahren leidet die deutsche Wirtschaft unter einer Serie von Hiobsbotschaften. Doch offenkundig sind die Unternehmen widerstandsfähig. Auch die Ökonomen vom Ifo-Institut werden optimistischer.

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World Games 2029 in Karlsruhe so groß wie noch nie

In drei Jahren finden in Karlsruhe zum zweiten Mal die World Games statt. Mit 62 Disziplinen aus 36 Sportarten ist das Event der nicht-olympischen Sportarten größer als jemals zuvor.

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Innenminister: «Brandanschläge» mit politischem Hintergrund

In unmittelbarer Nähe zu Gebäuden von Münchner Rüstungsunternehmen werden Brandsätze geworfen. Bayerns Innenminister findet dafür deutliche Worte.

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Chemie-Industrie profitiert vom Nahost-Konflikt

Lieferkettenprobleme bei der Konkurrenz und Vorratskäufe sorgen für höhere Umsätze in der deutschen Chemie-Industrie. Doch Branchenvertreter warnen vor zu viel Optimismus.

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Keine Entwarnung – sinkende Pegelstände erwartet

Auf dem Rhein sind wieder mehr Schiffe unterwegs. Die Bedingungen für die Schifffahrt könnten sich jedoch in den nächsten Tagen erneut verschlechtern.

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DFB macht Weg frei für eigenständige Frauen-Bundesliga

Nach langen Auseinandersetzungen und Verhandlungen soll die letzte Hürde nun genommen werden: Die Fußballerinnen spielen nur noch diese Übergangssaison unter dem Dach des DFB.

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Maschinenbau sammelt weiter Aufträge im Ausland ein

Neues Auftragsplus für deutschen Maschinenbau: Warum die Branche trotz Investitionsflaute im Inland im Ausland punktet und welche Reformen sie vermisst.

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Wadephul bedauert Aus für Goethe-Institute in Russland

Als Reaktion auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin will Moskau die Goethe-Institute in Russland schließen. Der deutsche Außenminister nennt die Maßnahme ungerechtfertigt.

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Umfrage: AfD in Mecklenburg-Vorpommern weiter vorn - SPD holt auf

Die SPD verkürzt den Abstand zur AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Laut aktueller Umfrage trennen beide Parteien nur noch drei Prozentpunkte.

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