Tägliches Briefing 01.07.2026, 09:54 (CEST)
Bundesregierung warnt vor Reisen in ganz Russland
Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf Russland stark ausgeweitet und dabei auch Ziele tief im Hinterland getroffen. Die Folgen sind gravierend. Das deutsche Außenministerium verschärft seine Reisewarnung.
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EU-Umfrage: Geld ist Deutschen besonders wichtig
Finanzielle Stabilität und Gesundheit stehen bei den Deutschen laut einer aktuellen EU-weiten Umfrage ganz oben auf der Prioritätenliste. Wie sieht es mit der Zufriedenheit aus?
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Nach WM-Aus: Nagelsmann will Bundestrainer bleiben
Julian Nagelsmann reagiert sofort: Nach dem WM-Aus gegen Paraguay erklärt der Bundestrainer aber nicht seinen Rücktritt. Er will weitermachen. Was macht der DFB? Wird Klopp jetzt ein Thema?
Zum TextÜber eine Milliarde Gewinn für Deutschland durch Beteiligungen
Deutschland hält an einigen Unternehmen Beteiligungen. Das macht sich in der Kasse bemerkbar.
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2025 ist besonders viel Wald verbrannt
Im vergangenen Jahr verbrannte in Deutschland besonders viel Wald - das ging im Wesentlichen auf einen einzigen besonders großen Brand zurück.
Zum TextVermögen legen zu - 2,6 Millionen Millionäre in Deutschland
Die Privatvermögen wachsen, vor allem bei denen, die schon vorher reich waren. Die reichsten 3,9 Prozent in Deutschland besitzen nun 46 Prozent des Gesamtvermögens.
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Deutschland und Niederlande mit mehr Verantwortung an Nato-Ostflanke
Für die Verteidigung Estlands und Lettlands gibt es ein neues taktisches Hauptquartier. Deutschland und die Niederlande übernehmen dafür an der Nato-Ostflanke mehr Verantwortung.
Zum TextBericht: Staaten spähen Oppositionelle in Deutschland aus
Staaten wie Pakistan, Marokko oder Iran operieren auch in Deutschland gegen Oppositionelle. Laut Verfassungsschutzbericht werden auch Informationen in deutschen Behörden gesammelt.
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Verfassungsschutz zählt mehr Extremisten in Deutschland
Der Verfassungsschutz meldet einen deutlichen Anstieg bei Rechtsextremen – und sieht auch im linken Lager neue Dynamik. Was hinter dem Zuwachs steckt.
Zum TextBahn muss mehr Platz für Konkurrenten schaffen
Die Bundesnetzagentur greift in den Fernverkehrsmarkt ein: Die Deutsche Bahn muss künftig auf lukrativen Strecken mehr Platz für Wettbewerber machen. Die Bahn sieht Angebote in der Fläche bedroht.
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