Tägliches Briefing 19.05.2026, 16:15 (CEST)

Unter 30, selbstständig: Deutschlands Gründer jung wie nie
Influencer und erfolgreiche Start-up inspirieren junge Menschen: So viele Gründer wie nie sind weniger als 30 Jahre alt. Der Boom bei den Jungen lässt die Gründerzahlen in Deutschland steigen.
Zum TextArbeitsministerin Bas: «KI führt eher zum Jobumbau als zum Jobabbau»
Den Wandel der Arbeitswelt durch KI möchte die Arbeitsministerin nicht «irgendwelchen Tech Bros» überlassen. In der Koalition sieht sie diesbezüglich noch Diskussionsbedarf.
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Wälder leiden unter anhaltenden Dürrefolgen
Eichen, Buchen, Kiefern und Fichten stehen unter hartnäckigem Klimastress. Neue amtliche Beobachtungen zeigen bleibende Schäden, aber vorerst keine Zuspitzung. Rasch erholen kann sich der Wald nicht.
Zum TextAngriffe auf Parteivertreter: Anstieg um knapp 40 Prozent
Die politische Fieberkurve zeigt nach oben. Das lässt sich auch daran erkennen, dass immer mehr Menschen Politiker und teils auch einfache Mitglieder von Parteien attackieren - verbal oder körperlich.
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Merz hofft auf Chinas Einfluss auf Putin
Kann China etwas zur Beendigung des Ukraine-Kriegs beitragen? Und will China das überhaupt? Der Kanzler hat die Hoffnung nicht aufgegeben.
Zum TextWadephul: Können vom Know-How der Ukraine lernen
Immer wieder greift Russland die Energieinfrastruktur in der Ukraine an. Wie geht die Regierung in Kiew damit um – und was können andere Staaten sich von den ukrainischen Strategien abschauen?
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Nach Uniper-Rettung: Bund leitet Wiederverkauf ein
Deutschland prüft verschiedene Optionen für den Wiederverkauf des Energiekonzerns Uniper – auch ein Börsengang ist im Gespräch. Es winken Milliardeneinnahmen für den klammen Staatshaushalt.
Zum TextMerkel mit Europäischem Verdienstorden geehrt
Die frühere Bundeskanzlerin erhält in Straßburg eine Auszeichnung, mit der etwa auch Bono und der ukrainische Präsident Selenskyj geehrt werden. Vor Ort sprach sie eine Forderung aus.
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Wirbel um Vorgänger: Claudia Pechstein wird Bundestrainerin
Claudia Pechstein übernimmt das Amt einer Bundestrainerin im Eisschnelllauf. Ihr Vorgänger stand bei den Olympischen Spielen im Februar unfreiwillig im Mittelpunkt.
Zum TextSandra Hüller: «Ich mag den Begriff Heimat nicht»
Was ist Heimat? Die Frage löst bei manchen ein warmes Gefühl aus, bei anderen ein Schulterzucken. Für Sandra Hüller ist der Begriff eher schwierig.
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