Tägliches Briefing 09.10.2026, 16:50 (CEST)

Steinmeier: Gewalt und Unrecht dürfen nicht vergessen werden
Bundespräsident Steinmeier mahnt zur Erinnerung an Gewalt und Unterdrückung. Sein besonderer Dank gilt der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft.
Zum TextDeutschland will Pharma-Produktion in Afrika stärken
Bewaffnete Konflikte bedrohen oft auch die Gesundheitsversorgung. Ein stärkeres Engagement in Afrika sei auch im deutschen Interesse, sagt die Entwicklungsministerin.
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IAB: Beschäftigung sinkt in weiten Teilen Deutschlands
Die Babyboomer gehen in Rente, aus dem Ausland kommen weniger Arbeitskräfte nach Deutschland - das führt in fast allen Bundesländern zu Beschäftigungsverlusten.
Zum TextMerz «zutiefst empört» über Schröder bei Putin
Ein Ex-Kanzler feiert mit Putin Geburtstag, während Drohnen und Raketen in ukrainischen Städten einschlagen. Kanzler Merz verurteilt das Verhalten seines Vorgängers mit deutlichen Worten.
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20-Jahres-Hoch bei Schulabgängern ohne Abschluss
Ohne Schulabschluss wird es auch mit der beruflichen Karriere schwer. Der Anteil der Jugendlichen, die ihre Schulzeit ohne Abschluss beenden, erreicht den höchsten Wert seit mehr als 20 Jahren.
Zum TextWelle von Unternehmenspleiten rollt weiter
Vor allem kleinere Firmen rutschen in die Zahlungsunfähigkeit. Gläubiger verlieren zwar weniger Geld als im Vorjahr, doch manche Branchen kämpfen besonders.
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Förderung für klimafreundlichen Neubau bis Jahresende sicher
Die Fördermittel für EH55-Neubauten waren so gut wie ausgeschöpft. Jetzt legt die Bundesregierung nach.
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Bahn saniert bis 2031 deutlich weniger wichtige Strecken
Fast jeder zweite Fernzug kommt unpünktlich ans Ziel. Grund dafür ist auch der schlechte Zustand der Infrastruktur. Die soll nun jedoch deutlich langsamer fit gemacht werden als bislang geplant.
Zum TextAufseher brummen Volkswagen Millionenstrafe auf
Kursbewegende Neuigkeiten müssen von Unternehmen an der Börse sofort und mit Nachdruck mitgeteilt werden. Hier soll VW in einem Fall nicht regelkonform vorgegangen sein.
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Deutsches Heer soll Marschflugkörper bekommen
1.500 Kilometer Reichweite, massierte Angriffe: Mit neuen Marschflugkörpern will das Heer eine gegnerische Abwehr überfordern können. Der Heeresinspekteur äußert sich zu dem Vorhaben.
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