Tägliches Briefing 28.05.2026, 16:40 (CEST)

Klingbeil beklagt «Schneckentempo» in EU und will schnell Fortschritte

Idyllisch am Wannsee in Berlin berät der deutsche Finanzminister mit Amtskollegen aus anderen EU-Ländern. Es geht um dicke Brocken.

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EU-Kommission prüft Übernahme von MediaMarktSaturn genauer

Europas größter Elektronik-Fachhändler soll den Eigentümer wechseln. Der chinesische Handelskonzern JD.com will sich MediaMarktSaturn sichern. Mehrere Behörden prüfen - auch wegen Staatsgeldern.

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Heißer Auftakt: Karl und Nmecha greifen WM-Startplätze an

Nach vielen Vorreden hat Julian Nagelsmann die Arbeit auf dem Platz begonnen. Acht Namen in der WM-Elf scheinen fix. Umkämpft ist die Doppel-Sechs - und der Jüngste im Kader drängt ganz nach vorne.

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Studie: Aufholprozess der ostdeutschen Wirtschaft in Gefahr

Mehr als 35 Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es weiterhin strukturelle Defizite der ostdeutschen Wirtschaft. Wie der Stand ist.

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Bazon Brock wird 90: «Wach sein, das ist alles»

Kunst, Philosophie und ein bisschen Radau: Wie der «Denker im Dienst» Bazon Brock mit 90 Jahren noch immer provoziert - und warum er Ruhestand für Unsinn hält.

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Fokus ohne Mätzchen: Zverevs Titelmission läuft «nach Plan»

Ohne Satzverlust stürmt Alexander Zverev in die dritte Runde der French Open. Womit er zufrieden ist und welches Geheimnis er von den Tennis-Idolen Novak Djokovic und Rafael Nadal wissen will.

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Deutsche Bank: Proteste und Kritik an Aufsichtsratsvergütung

Erstmals seit 2019 hält die Deutsche Bank ihre Hauptversammlung in Präsenz ab. Das nutzen Kritiker für Proteste. Auch die geplante höhere Bezahlung der Aufsichtsräte ist nicht unumstritten.

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Nato-Hauptquartier in Estland unter deutsch-niederländischer Führung

Zur Stärkung der Ostflanke richtet die Nato ein neues Hauptquartier in Estland ein. Geleitet wird es von Deutschland und den Niederlanden. Zur Abschreckung von Russland.

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Bildungszentrum von Yad Vashem in München

Das Bildungszentrum von Yad Vashem soll die jüdische Perspektive in der deutschen Erinnerungskultur stärken. Es soll auch um den Kampf gegen Antisemitismus gehen.

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Wirtschaftsministerin Reiche will mehr Kooperation mit China

Die deutsche Wirtschaftsministerin zieht ein erstes Fazit ihrer China-Reise. Der zweite Tag führt sie in ein wichtiges Industriezentrum der Volksrepublik.

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