Tägliches Briefing 22.09.2026, 15:39 (CEST)

Deutscher KI-Markt wächst 2026 um fast die Hälfte
KI-Software bleibt Wachstumstreiber: Deutsche Unternehmen investieren 2026 deutlich mehr, um Prozesse zu beschleunigen und Produkte zu verbessern.
Zum TextPlanet Labs startet bald Satellitenproduktion in Berlin
In der Hauptstadt soll ein neuer Produktionsstandort für Satelliten eröffnen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in den USA - will aber ein verlässlicher Geschäftspartner für Kunden in Europa sein.
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Deutliches Plus für deutsche Elektroexporte
Die deutsche Elektroindustrie hat ihre Ausfuhren im Juli deutlich gesteigert. Besonders das Geschäft mit der EU sorgt für Wachstum. Es läuft allerdings nicht in allen wichtigen Märkten.
Zum TextEvonik bestätigt Abbau von 3.200 Stellen
Der Chemiekonzern setzt auf Wachstum in Asien und Amerika. In Deutschland sollen an sechs Standorten neue Aufgaben verteilt werden. Es ist nicht die erste Sparrunde.
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Mehr Unfälle bei Weg zu Schule und Arbeit
Die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland sinkt. Doch auf dem Weg zur Arbeit und zur Schule passieren mehr Unfälle. Die Zahl der Toten ist dabei gestiegen.
Zum TextAnteil von E-Autos bei Neuzulassungen in EU erreicht Rekord
2025 wurden anteilig so viele Elektro-Autos in der Europäischen Union neu zugelassen wie nie zuvor. Deutschland liegt über dem EU-Schnitt, aber Spitzenreiter sind andere Länder.
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Bundesregierung hofft im Iran-Konflikt auf Beitrag Chinas
Kurz vor der UN-Generalversammlung telefoniert Außenminister Wadephul mit seinem Amtskollegen aus China. Ein Thema ist auch der Konflikt im Iran. Peking wird wichtiger Einfluss auf Teheran nachgesagt.
Zum TextLinke weist Vorhaltungen von Israels Botschafter zurück
Israels Botschafter Prosor schlägt nach dem Wahlsieg der Berliner Linken Alarm. Er sieht «unmittelbare Existenzgefahr» für die jüdische Gemeinschaft in der Hauptstadt. So reagiert die Partei.
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Kreml ist beeindruckt von der AfD und offen für Gespräche
In Moskau zeigt sich der Machtapparat offen beeindruckt von den Wahlerfolgen der AfD bei den jüngsten Landtagswahlen. Kremlsprecher Peskow äußert sich zu möglichen Gesprächen mit der Partei.
Zum TextDFB-Boss kontert Infantino-Brief: «Durchschaubares Manöver»
Bernd Neuendorf äußert sich nach dem Reform-Vorstoß per Brief von FIFA-Boss Gianni Infantino. Und der DFB-Präsident wird sehr deutlich.
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