Tägliches Briefing 21.04.2026, 16:10 (CEST)
Im Westen 17 Prozent mehr Bruttoverdienst als im Osten
Auch 2025 bleibt laut offizieller Statistik eine erhebliche Lohnlücke zwischen West- und Ostdeutschland. Von der Linken kommt Kritik.
Zum Text
Nationaler Sicherheitsrat sieht keine Treibstoff-Notlage
Dass der Kanzler eine Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats öffentlich ankündigt, zeigt die Bedeutung des Themas Energiesicherheit. In der Sitzung ging es aber auch um Russland.
Zum TextGroßes Ticket-Interesse an WM der Basketballerinnen
Die Basketball-WM der Frauen findet im September in Berlin statt. Und das Interesse an den Tickets ist jetzt schon groß.
Zum Text
Kardinal Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
Vor einem Jahr schuf die DBK die Grundlage zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare in der katholischen Kirche. Ein prominenter Bischof setzt diese jetzt auch in die Tat um.
Zum TextHohe Nachfrage: Bahn prüft weitere Verbindung Berlin-Paris
Die Bahn erwägt wegen hoher Nachfrage eine zweite Direktverbindung zwischen Berlin und Paris ab 2028. Und wie sehen die Pläne aktuell für Reisen mit der Bahn in andere Länder aus?
Zum Text
Reiche sieht KI als «Überlebenschance» für Industrie
Geht es nach Bundeswirtschaftsministerin Reiche, entscheidet Künstliche Intelligenz über die Zukunft der deutschen Industrie. Zu strenge EU-Regeln könnten den Anschluss kosten, warnt sie.
Zum TextWadephul lehnt weitreichende EU-Sanktionen gegen Israel ab
Die jüngsten Ereignisse im Nahen Osten fachen in der EU die Diskussion über Israel-Sanktionen neu an. Ein wichtiger Akteur steht bislang aber auf der Bremse.
Zum Text
Reservistenverband für Anhebung der Altersgrenze auf 70 Jahre
Der neue Präsident des Reservistenverbandes, Bastian Ernst, fordert eine deutliche Anhebung der Altersgrenze für Reservisten, um die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zu stärken. «Wir sol...
Zum TextSchnell und günstig - Auto-Branche entwickelt mehr in China
China gilt als der weltweit größte Automarkt mit einem rasanten Wettbewerb. Deutschlands Automobilbranche will sich darin behaupten. Ein Faktor scheint dabei Forschung und Entwicklung zu sein.
Zum Text
Umfrage: Mehrheit sieht Atomausstieg kritisch
Mehr als die Hälfte hält den Atomausstieg vor drei Jahren für einen Fehler. Trotzdem will nur eine Minderheit die Kernkraft zurück.
Zum Text