Tägliches Briefing 28.09.2026, 17:03 (CEST)

Keine Käufer gefunden - drei Biontech-Werke machen dicht
In der Corona-Pandemie verdiente der deutsche Biontech Milliarden - damit ist es vorbei. Das Unternehmen muss sparen, baut Personal ab. Nun ist klar, dass an drei Standorten die Tore endgültig schließen.
Zum TextAußenamt: Russland nutzt Wadephul-Treffen für Propaganda
Das erste Treffen der Außenminister Deutschlands und Russlands seit langem hat keine Annäherung gebracht. Berlin wirft Moskau nun seinen Umgang mit dem Gespräch vor.
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Niedrigwasser schränkt Schifffahrt auf dem Rhein stark ein
Die Pegelstände am Rhein sinken. An mehreren Orten wurden historische Tiefstände gemessen. Der Grund: Es regnet derzeit zu wenig.
Zum TextÜberraschung bei Türkei-Reise: Erdogan empfängt Wüst
Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.
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Das bringt die Frankfurter Buchmesse
Wer kommt zur Frankfurter Buchmesse? Welche Themen bewegen Leser, Verleger und Buchhändler? Und wieso liegt Tschechien am Meer?
Zum TextLange Pause: Assefa nach Drama beim Berlin-Marathon operiert
Mit Schmerzen erreicht Tigst Assefa beim Berlin-Marathon als Siegerin das Ziel - und verpasst den Weltrekord. Die Äthiopierin lief die letzten Meter offenbar mit einer schweren Verletzung.
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Digitale Gewalt: Frauen ziehen sich im Internet zurück
Sexualisierte Deepfakes, Drohungen, unerwünschte Nachrichten: Einer Umfrage zufolge bleibt das nicht folgenlos, selbst wenn Frauen die Fälle nur von anderen hören. Viele werden im Netz stiller.
Zum TextGründer größter Drogenhandel-Plattform: «Bereue meine Taten»
Kokain, Fentanyl und Heroin: Über eine Darknet-Plattform werden tonnenweise Drogen gehandelt. Nun steht der Betreiber vor Gericht – und zeigt sich geständig.
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Klopp nach dem Griechen-Flop: «Sind nicht so schlecht»
Die erste Euphorie ist dahin. Und Jürgen Klopp ist bemüht, nach dem 0:1 gegen Griechenland keine Depression aufkommen zu lassen. Er stellt sich zudem vor seine Jungs. Nun ist Kader zwei dran.
Zum TextIfo-Umfrage: Arbeitsmarkt stabilisiert sich
Noch überwiegen in den meisten Wirtschaftsbranchen die Pläne, Jobs abzubauen - ein Bereich sticht aber positiv hervor.
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