Tägliches Briefing 08.09.2026, 13:00 (CEST)
Dämpfer für deutschen Export - Probleme mit China
Nach fünf Monaten Wachstum verzeichnen Deutschlands Exporte im Juli erstmals wieder einen Rückgang. Schwierig bleiben die Geschäfte mit China, während ein anderer Markt überraschend deutlich anzieht.
Zum TextSabotage am Stromnetz: Polizei nimmt Verdächtigen fest
Mit selbstgebauten Raketen soll ein Mann immer wieder die Energieversorgung in Deutschland angegriffen haben. Nun hat die Polizei den verdächtigen 48-Jährigen gefasst.
Zum TextPisa-Studie: Deutsche Ergebnisse so schlecht wie nie
Rund 6.700 Schülerinnen und Schüler wurden im vergangenen Jahr auf Kompetenzen wie Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften getestet. Die Werte sind auch aus Sicht der Studienmacher ernüchternd.
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Rangliste des Erfindungsgeists: Sieben deutsche Regionen top
Stellenabbau und der Verlust weltweiter Markanteile prägen die Stimmung in der deutschen Industrie. Dabei ist Deutschland nach wie vor innovativ, wie eine UN-Organisation analysiert.
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Stromproduktion: Anteil der Erneuerbaren wächst
Wind und Sonne liefern mehr als die Hälfte des deutschen Stroms. Doch auch die konventionellen Energieträger sind nach wie vor gefragt.
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Kampf mit dem Lichtstrahl: Laserwaffe zerstört Drohnen
Der Drohnenangriff von Leipzig hat Sicherheitsbehörden und die Betreiber kritischer Infrastruktur mehr noch als bisher alarmiert. Technisch geht schon mehr Schutz als die Gesetzeslage es erlaubt.
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Moskau schließt Goethe-Institute, Konsulat in St. Petersburg
Moskau nimmt die deutschen Strafmaßnahmen nach dem Drohnenzwischenfall am Flughafen Leipzig/Halle nicht hin. Es reagiert mit der Schließung aller Goethe-Institute und des Konsulats in St. Petersburg.
Zum TextSpielplan für die Eishockey-Heim-WM veröffentlicht
Das WM-Eröffnungsspiel Deutschland gegen die Schweiz auf Schalke ist bereits so gut wie ausverkauft. In Düsseldorf kommt es zur Neuauflage des Olympia-Endspiels.
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Kanzler Merz: Aufgeben ist für mich keine Option
Auch in der eigenen Partei gibt es Unmut über den deutschen Kanzler. Doch nach dem Desaster in Sachsen-Anhalt betont Friedrich Merz, er werde nicht vor der Verantwortung davonlaufen.
Zum TextBeobachter: Massive Desinformation vor Sachsen-Anhalt-Wahl
Russische Propaganda-Netzwerke wie «Matrjoschka» und «Storm-1516» hätten gezielt Kandidaten bestimmter Parteien angegriffen, sagt die Organisation Plattform Wahlen. Was die Wahlbeobachter fordern.
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