Tägliches Briefing 16.10.2026, 16:56 (CEST)

Klingbeil beim IWF - Wie lang trägt der deutsche Aufschwung?

Nach langer Konjunkturschwäche gibt es wieder Anzeichen für Wachstum in Deutschland. Aber bleibt das nur ein kurzfristiger Effekt? Die Bundesregierung will die Impulse auch international verstärken.

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Berlin: Lufthansa-Einstieg bei Tap Richtungsentscheid

Die Lufthansa kann bei der portugiesischen Tap einsteigen - und profitiert von deren Verbindungen nach Lateinamerika. Die Außenminister beider Länder versprechen sich viel von der Entscheidung.

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Berlin und Paris einig über Verbrenner-Aus-Lockerung

Merz und Macron wollen die EU-Regeln für neue Verbrenner nach 2035 stärker lockern als bisher vorgesehen. Dafür musste Berlin an anderer Stelle Zugeständnisse machen.

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Teure Zigaretten: Tabaksteuern ziehen deutlich an

Millionen Menschen rauchen in Deutschland, das beschert dem Bund Milliarden über die Tabaksteuer. Künftig sollen es noch mehr Einnahmen werden.

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Schon als Kind fürs Alter vorsorgen - die Frühstartrente

Ein Zuschuss vom Staat soll Kinder an die Altersvorsorge heranführen. Die Koalition sieht einen wichtigen Baustein für die Rente.

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Wüst zum Bundesratspräsidenten gewählt

Wechsel der Bundesratspräsidentschaft: Ab November ist Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst am Zepter.

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Bundesagentur will Westbalkanregelung halten

Die Bundesregierung will nur noch 25.000 Arbeitsmigranten vom Westbalkanland pro Jahr zulassen - eine Halbierung. Die Fachbehörde hält das für falsch.

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Baugenehmigungen steigen - Bundesbaugesellschaft vor Start

In Deutschland wurden im August deutlich mehr Wohnungen bewilligt. Das nährt Hoffnungen auf ein Ende der Krise am Bau.

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Ein Fingerschnipsen von Topform entfernt? Bayern unter Druck

Zwei Spiele, zwei ärgerliche Unentschieden. Für den FC Bayern geht es in den kommenden Wochen um sehr viel. Ob Manuel Neuer im Bundesliga-Topspiel mitwirken kann, lässt Trainer Vincent Kompany offen.

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Kanzler Merz wirbt bei EU-Gipfel für Aufstockung der Ukraine-Hilfe

Der Ukraine fehlen nach eigenen Angaben im nächsten Jahr knapp 70 Milliarden Euro im Haushalt und für die Verteidigung gegen Russland. Der Kanzler macht dem Land nun Hoffnungen.

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