Tägliches Briefing 28.07.2026, 17:30 (CEST)
Umfrage: Warum wir uns gern selbst Geschenke kaufen
Erinnerungen sind für viele ein wichtiger Grund, sich selbst zu beschenken. Was eine neue Umfrage zu Motiven und Ausgaben für Selbstgeschenke zeigt.
Zum TextUmfrage: AfD baut Vorsprung zu Union weiter aus
Im politischen Berlin bleibt es trotz parlamentarischer Sommerpause turbulent. Derweil legt die AfD einer Wahlumfrage zufolge weiter zu.
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Bundesbank: Mini-Wachstum im Frühjahr trotz Iran-Krieg
Trotz Iran-Kriegs und steigender Energiepreise bleibt die deutsche Wirtschaft stabil. Wie Verbraucher und Industrie den Gegenwind meistern – und was die Bundesbank für das nächste Quartal erwartet.
Zum TextJugendwort 2026: Das bedeuten die Favoriten
Jugendsprache bleibt für Außenstehende oft ein Rätsel. Wer mitreden will, sollte in diesem Jahr diese zehn Begriffe kennen. Dann gehen jugendliche Gesprächspartner auch nicht Crashout.
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Merz für Kürzung des EU-Haushalts um mehrere 100 Milliarden
Einen Umfang von fast zwei Billionen Euro will die EU-Kommission für den neuen langfristigen Gemeinschaftshaushalt. «Nicht tragbar», sagt Kanzler Merz - und hofft auf Irland.
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Wegner mahnt schärferes Vorgehen gegen Gefährder an
Diskussion um Fußfesseln und neue Kontrollmöglichkeiten: Was Berlins Regierungschef Wegner nach dem Terroranschlag jetzt für nötig hält.
Zum TextDeutschland schiebt erneut nach Afghanistan ab
Nach dpa-Informationen startete in der Nacht erneut vom Flughafen Leipzig/Halle ein Abschiebeflug nach Kabul. Derweil spitzt sich die humanitäre Lage in Afghanistan zu.
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Rekordhochlauf: BMW baut 50.000sten iX3
Die deutsche Autoindustrie hat es derzeit schwer. Zumindest bei BMWs «Neuer Klasse» läuft es aber offensichtlich.
Zum TextFlughafencheck: München am sichersten
Tokio-Haneda als mahnendes Beispiel: Wie beleuchtete Stopbars schwerste Unfälle verhindern – und wo deutsche Flughäfen noch nachbessern müssen.
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Experte: Anschlag in Berlin polarisiert den Wahlkampf
Wie beeinflusst der Anschlag am Rande des CSD die politische Stimmung vor den Wahlen? Politikwissenschaftler Thorsten Faas warnt vor zunehmender Polarisierung.
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