Tägliches Briefing 12.05.2026, 17:01 (CEST)

Inflation steigt auf höchsten Stand seit Januar 2024
Der Iran-Krieg hat das Leben in Deutschland stark verteuert. Im April stieg die Inflationsrate fast auf drei Prozent. Vor allem in einem Bereich haben die Preise stark angezogen.
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Deutschland ist «Top-Angriffsziel» von Cyberkriminellen
Bundesinnenminister Dobrindt möchte mehr Möglichkeiten bekommen, um gegen Cyberkriminelle vorgehen zu können. Diese richten in Deutschland immensen Schaden an, wie ein neues Lagebild zeigt.
Zum TextPleitewelle im Einzelhandel: Mäc Geiz meldet Insolvenz an
Geschäftsschließungen, Firmenpleiten, Konsumflaute: Der Einzelhandel in Deutschland steckt in einer schweren Krise. Der Fall Mäc Geiz zeigt, dass auch Discounter nicht verschont bleiben.
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Paketflut und Schwarzarbeit - Zoll soll gestärkt werden
Billigwaren aus China, Schwarzarbeit, Drogenschmuggel - wie der Zoll besser ausgestattet werden soll, um Verbraucher und Märkte zu schützen.
Zum TextDeutschland finanziert Militärausbildung in der Ukraine
Fast 27.000 ukrainische Soldaten wurden bereits in Deutschland geschult. Nun finanziert die Bundesrepublik Infrastruktur für eine komplette Ausbildungseinrichtung in der Ukraine.
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DGB-Kongress mit Pfiffen für Merz - und Applaus für Bas
So unfreundlich ist schon lange kein Kanzler mehr beim DGB empfangen worden. Seine Arbeitsministerin kommt deutlich besser weg.
Zum TextWeniger Schutzsuchende in Deutschland
Sie fliehen vor Krieg und Verfolgung: Ende 2025 hat es in Deutschland weniger Schutzsuchende gegeben als ein Jahr zuvor. Vor allem aus einem europäischen Land sind aber viele eingereist.
Zum TextDeutschland viertbeliebtestes Land für Studenten aus dem Ausland
Deutschland bleibt laut einer Unesco-Studie bei internationalen Studierenden gefragt. Besonders beliebt ist das Land bei europäischen Studienanfängern.
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Frust um Wohnraum: Großstadtmieten schrecken Berufstätige ab
Gastronomie, Shopping, Kultur, Jobs: Großstädte bieten viel, aber für viele sind die Mieten zu hoch. Manche Menschen ziehen deshalb weg, zeigt eine Umfrage - mit Folgen für Unternehmen.
Zum TextKünstler fordern härtere Regeln gegen Ticket-Abzocke
Die Toten Hosen, Nina Chuba und Die Ärzte: Sie fordern wirksame Gesetze gegen überteuerte Preise auf dem Zweitmarkt. Deutschland sei bislang ein weitgehend rechtsfreier Raum für Ticketspekulanten.
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