Tägliches Briefing 12.08.2026, 16:22 (CEST)

XXL-Windpark im Meer: Was das für die Energiewende bedeutet
Sechs Fußballfelder Fläche pro Rotor, Stromleitungen quer durchs Meer: Was hinter dem größten Offshore-Projekt vor der deutschen Küste steckt.
Zum TextUmfrage: Unternehmen erwarten eher sinkende Löhne durch KI
Die Betriebe gehen sehr viel häufiger von einem Rückgang als von einem Anstieg in den kommenden fünf Jahren aus. Jüngere Arbeitnehmer sind besonders häufig betroffen.
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Niedrigwasser: Bahn bietet Unterstützung mit Güterzügen an
Auf wichtigen Wasserwegen ist die Lage für die Schifffahrt gerade angespannt. Auch die Bahn signalisiert, mehr Güterwagen-Transporte übernehmen zu können.
Zum TextBundesregierung rüstet Geheimdienste auf
Im Vergleich zu Geheimdiensten etwa in Großbritannien und Frankreich sind die Befugnisse der deutschen Nachrichtendienste sehr begrenzt. Das soll sich bald ändern.
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Durchsichtige Mauer am Brandenburger Tor in Berlin
Eine neue Installation am Brandenburger Tor in Berlin lädt dazu ein, über Grenzen und Trennendes nachzudenken – 65 Jahre nach dem Mauerbau. Was es damit auf sich hat.
Zum TextRund 37.000 Menschen erhalten Opferrente für Haft in der DDR
Menschen, die in der DDR aus politischen Gründen inhaftiert waren, haben auch heute noch Anspruch auf die Opferrente. Die SED-Opferbeauftragte des Bundestages erinnert zum Mauer-Jahrestag an ihr Leid.
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Frust bei deutschem Künstler: 210 Mini-Mozarts gestohlen
An einem Touristen-Hotspot verschwinden massenhaft Skulpturen von Ottmar Hörl. Was der Künstler zu dem Vorfall sagt, und warum er keine Salzburg-Urlauber verdächtigt.
Zum TextKabinett: Kein Alkohol mehr für 14-Jährige
Sekt oder Bier bei der Konfirmationsfeier oder der Jugendweihe: Das war seit Generationen üblich. Doch die Gefahren durch Alkohol werden inzwischen viel ernster genommen. Der Gesetzgeber reagiert.
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Schutz vor Sucht - 390.000 Sperren im Spielersperrsystem
Roulette, Spielautomaten oder Wetten können zur Sucht werden. Wie schützt man potenziell gefährdete Menschen vor Spielhallen oder Spielbanken?
Zum TextUmfrage: Ansehen von Merz sinkt - Vertrauen in alle Parteien am Boden
Die meisten Menschen fühlen sich von allen Parteien im Stich gelassen. Bundeskanzler Merz verliert weiter an Zustimmung.
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